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Psalm 19 – Eine Welt mit ethischen und wissenschaftlichen Gesetzen

Für die alten Hebräer offenbart sich Gott in der Welt. Gott redet – und was er sagt, ist gut für Menschen.

Psalm 19 beschreibt es überschwänglich: Was Gott sagt ist „vollkommen und erquickt die Seele“, „erfreut das Herz“, seine Worte sind „köstlicher sind als Gold, ja viel gediegenes Gold, und süßer als Honig und Wabenhonig“.

Gott ist zugleich gut und schöpferisch. Er gibt gute ethische Gesetze und er schafft die Welt in einer Weise, dass sie ebenfalls nach gewissen gleichbleibenden Regelmäßigkeiten abläuft.

Dieses Gedicht (Psalm 19) zeigt, dass es für die alten Hebräer einen Zusammenhang zwischen dem ethischen Gesetz und den Abläufen und geordneten Bahnen der Natur gegeben hat. (Wie es viel später ausgedrückt wurde, hat Gott uns zwei Bücher gegeben, das Buch der Natur und die Bibel.)

 

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