Welche Weltanschauung passt zur Wissenschaft?

Psalm 19 – Eine Welt, in die Gott hineinspricht

Der zweite Teil des Gedichtes spricht davon, dass Gott sich offenbart hat – er redet.

Das Gesetz des HERRN ist vollkommen und erquickt die Seele; das Zeugnis des HERRN ist zuverlässig und macht den Einfältigen weise. Die Vorschriften des HERRN sind richtig und erfreuen das Herz; das Gebot des HERRN ist lauter und macht die Augen hell. Die Furcht des HERRN ist rein und besteht in Ewigkeit. Die Rechtsbestimmungen des HERRN sind Wahrheit, sie sind gerecht allesamt; sie, die köstlicher sind als Gold, ja viel gediegenes Gold, und süßer als Honig und Wabenhonig. (Psalm 19,8-11)

Die Welt allein genügt nicht, um ihn kennenzulernen, denn die Himmel reden ohne Sprache und ohne Worte über Gott. Nur durchs Anschauen des Sternenhimmels oder durchs Bergsteigen können wir den hier beschriebenen Gott nicht kennenlernen. Die Natur allein reicht nicht, weil sie nicht eindeutig ist (Tod, Leid, . . .). Wir sind darauf angewiesen, dass Gott etwas über sich sagt.