Ein Netzwerk für Fragen und Antworten über den christlichen Glauben

Termine

Fragen, Zweifel, Gespräche: Apologetik für lebendige Gemeinden

Datum: 24. Oktober 2020

Uhrzeit: 16:00

Ort: Spital am Pyhrn

Diskussion | Gesprächsgruppe

Eine Atmosphäre, in der wir gefahrlos Fragen stellen. Ein Glaube mit Herz und Hirn. Gelassene Sicherheit im Gespräch mit Andersdenkenden. Wie entsteht das in Deiner Gemeinde, egal ob ganz besonders oder ganz normal? In diesem Workshop reden wir gemeinsam über 5 Bibelstellen aus dem Alten und Neuen Testament. Wir überlegen 5 Schritte zur Barmherzigkeit mit unseren Zweifeln und Fragen. Wir überfliegen 5 zentrale Argumente.

(Workshop bei Meet+Change2020)

Gibt es Gott?

Datum: 14. Oktober 2020

Uhrzeit: 19:30

Ort: Wels

Diskussion | Öffentlicher Vortrag

Welche Gründe für Glauben an Gott gibt es?

Welche Gründe haben wir, an Gott zu glauben?

Datum: 1. Oktober 2020

Uhrzeit: 20:00

Ort: Bamler-Gehret-Stiftung in 93476 Blaibach.

Diskussion | Öffentlicher Vortrag

  • Impulsvortrag: Dr. Christian Bensel
    (ca. 30 Min., anschl. kurze Pause)
  • Interview: Fabian Graßl im lockeren Gespräch mit Christian Bensel
    (ca. 30 Min.)
  • Offene Frage- und Diskussionsrunde: Ihre Möglichkeit, Fragen und Kommentare zu äußern (ca. 20 Min.)
  • Stehempfang: Gemütlicher Ausklang bei einem Glas Sekt und Häppchen

Bildungsforum Blaibach.

Bamler-Gehret-Stiftung in 93476 Blaibach.

Gut für uns? Was Jesus und das Christentum für unsere Gesellschaft gebracht haben.

Datum: 23. September 2020

Uhrzeit: 19:30

Ort: Wels

Öffentlicher Vortrag

Vortrag und Gespräch mit Dr. Christian Bensel

Naked without Shame? – On the Sexual Revolution and the Christian Affirmation of Sex

Datum: 12. September 2020

Uhrzeit: 14:00-15:30

Ort: Online

Vortrag

Verklemmt? – Über die Sexuelle Revolution und die christliche Bejahung von Sexualität

Mit Stefan Gustavsson. (In Englisch)

Können moderne Menschen immer noch glauben, dass Jesus Gott ist? Ist das nicht antiker Aberglaube? Der schwedische Theologe Stefan Gustavsson ist vom Gegenteil überzeugt: der Glaube an Jesus Christus hat nichts von seiner Relevanz eingebüßt und kann gut begründet werden. Aber gehen nicht die Ansichten der Christen über Sexualität von einem völlig falschen Menschenbild aus? Unser Referent wird mit uns einen differenzierten Blick auf die sexuelle Revolution und ihre Auswirkungen werfen, die in Schweden ihren Ausgangspunkt nahm, und uns zeigen, wie sich die Bibel das Aufblühen menschlicher Sexualität vorstellt. Aber sind die Texte des Neuen Testaments nicht frei erfunden worden? Gustavsson hat sich eingehend mit der historischen Zuverlässigkeit der Evangelien befasst.

Die Vorträge sind in englischer Sprache. Stefan Gustavsson ist ein erfahrener internationaler Referent und spricht ein gut verständliches Englisch. Wir freuen uns, mit Ihnen ins Gespräch zu kommen, egal ob Sie sich als Christ bezeichnen würden oder einfach an den Themen interessiert sind.

Stefan Gustavsson ist Direktor von Apologia, „Center för Kristet Apologetik“ (Zentrum für christliche Apologetik) in Stockholm und ehemaliger Generalsekretär der Schwedischen Evangelischen Allianz. Außerdem ist er Professor an der Gimlekollen School of Journalism and Communication in Kristiansand (Norwegen). Gustavsson ist Gründungsmitglied im Steering Committee des European Leadership Forum und gefragter Referent und Diskutant zu Fragen christlicher Apologetik. Er ist verheiratet und hat drei erwachsene Kinder. In Deutschland ist er bekannt durch sein Buch „Kein Grund zur Skepsis – acht Gründe für die Glaubwürdigkeit der Evangelien“.

https://zoom.us/j/91972797632

Aufgrund der Corona-Auflagen findet die Jahrestagung des Instituts für Glaube und Wissenschaft dieses Jahr als Online-Konferenz (in englischer Sprache, ohne deutsche Übersetzung) über die Software Zoom statt.

Unreliable? – Are the gospels reliable historical documents?

Datum: 12. September 2020

Uhrzeit: 16:00-17:30

Ort: Online

Vortrag

Unzuverlässig? Sind die Evangelien historisch glaubwürdige Zeugnisse?

Mit Stefan Gustavsson. (In Englisch)

Können moderne Menschen immer noch glauben, dass Jesus Gott ist? Ist das nicht antiker Aberglaube? Der schwedische Theologe Stefan Gustavsson ist vom Gegenteil überzeugt: der Glaube an Jesus Christus hat nichts von seiner Relevanz eingebüßt und kann gut begründet werden. Aber gehen nicht die Ansichten der Christen über Sexualität von einem völlig falschen Menschenbild aus? Unser Referent wird mit uns einen differenzierten Blick auf die sexuelle Revolution und ihre Auswirkungen werfen, die in Schweden ihren Ausgangspunkt nahm, und uns zeigen, wie sich die Bibel das Aufblühen menschlicher Sexualität vorstellt. Aber sind die Texte des Neuen Testaments nicht frei erfunden worden? Gustavsson hat sich eingehend mit der historischen Zuverlässigkeit der Evangelien befasst.

Die Vorträge sind in englischer Sprache. Stefan Gustavsson ist ein erfahrener internationaler Referent und spricht ein gut verständliches Englisch. Wir freuen uns, mit Ihnen ins Gespräch zu kommen, egal ob Sie sich als Christ bezeichnen würden oder einfach an den Themen interessiert sind.

Stefan Gustavsson ist Direktor von Apologia, „Center för Kristet Apologetik“ (Zentrum für christliche Apologetik) in Stockholm und ehemaliger Generalsekretär der Schwedischen Evangelischen Allianz. Außerdem ist er Professor an der Gimlekollen School of Journalism and Communication in Kristiansand (Norwegen). Gustavsson ist Gründungsmitglied im Steering Committee des European Leadership Forum und gefragter Referent und Diskutant zu Fragen christlicher Apologetik. Er ist verheiratet und hat drei erwachsene Kinder. In Deutschland ist er bekannt durch sein Buch „Kein Grund zur Skepsis – acht Gründe für die Glaubwürdigkeit der Evangelien“.

https://zoom.us/j/91972797632

Aufgrund der Corona-Auflagen findet die Jahrestagung des Instituts für Glaube und Wissenschaft dieses Jahr als Online-Konferenz (in englischer Sprache, ohne deutsche Übersetzung) über die Software Zoom statt.

Old-fashioned? – Is faith in Jesus out of date in a (post)modern pluralistic world?

Datum: 11. September 2020

Uhrzeit: 19:30-21:00

Ort: Online

Vortrag

Altmodisch? – Ist der Glaube an Jesus in einer (post)modernen, pluralistischen Welt nicht mehr zeitgemäß? (In Englisch)

Mit Stefan Gustavsson. (In Englisch)

Können moderne Menschen immer noch glauben, dass Jesus Gott ist? Ist das nicht antiker Aberglaube? Der schwedische Theologe Stefan Gustavsson ist vom Gegenteil überzeugt: der Glaube an Jesus Christus hat nichts von seiner Relevanz eingebüßt und kann gut begründet werden. Aber gehen nicht die Ansichten der Christen über Sexualität von einem völlig falschen Menschenbild aus? Unser Referent wird mit uns einen differenzierten Blick auf die sexuelle Revolution und ihre Auswirkungen werfen, die in Schweden ihren Ausgangspunkt nahm, und uns zeigen, wie sich die Bibel das Aufblühen menschlicher Sexualität vorstellt. Aber sind die Texte des Neuen Testaments nicht frei erfunden worden? Gustavsson hat sich eingehend mit der historischen Zuverlässigkeit der Evangelien befasst.

Die Vorträge sind in englischer Sprache. Stefan Gustavsson ist ein erfahrener internationaler Referent und spricht ein gut verständliches Englisch. Wir freuen uns, mit Ihnen ins Gespräch zu kommen, egal ob Sie sich als Christ bezeichnen würden oder einfach an den Themen interessiert sind.

Stefan Gustavsson ist Direktor von Apologia, „Center för Kristet Apologetik“ (Zentrum für christliche Apologetik) in Stockholm und ehemaliger Generalsekretär der Schwedischen Evangelischen Allianz. Außerdem ist er Professor an der Gimlekollen School of Journalism and Communication in Kristiansand (Norwegen). Gustavsson ist Gründungsmitglied im Steering Committee des European Leadership Forum und gefragter Referent und Diskutant zu Fragen christlicher Apologetik. Er ist verheiratet und hat drei erwachsene Kinder. In Deutschland ist er bekannt durch sein Buch „Kein Grund zur Skepsis – acht Gründe für die Glaubwürdigkeit der Evangelien“.

https://zoom.us/j/98713351098

Aufgrund der Corona-Auflagen findet die Jahrestagung des Instituts für Glaube und Wissenschaft dieses Jahr als Online-Konferenz (in englischer Sprache, ohne deutsche Übersetzung) über die Software Zoom statt.

How do we persuasively communicate the Gospel in Europe today?

Datum: 4. Juni 2020

Uhrzeit: 15:00-16:30

Seminar

Stefan Gustavsson und Andy Bannister sprechen über:
  • “How to Talk about Jesus Without Looking like an Idiot.”
  • “Why the Gospels? The Historical Reliability of the Gospels.”

Q&A: Im Anschluss gibt es Zeit, um auf Fragen einzugehen.

Sprache: Englisch.

Anmeldung: Hier geht es zum Anmeldeformular.

What did the Apostle Paul do when Pre-Christian Europe was pagan, relativistic, and pluralistic? He did apologetics. With the Jews, Paul argued from the Old Testament Scriptures that Jesus was the Christ. With the Greeks, he used their literature and cultural artifacts to argue that the „unknown God“ has been revealed. In every context Paul persuasively communicated the Gospel.

Europe in the 21st century is in a state very similar to Paul’s time. Just as Paul engaged non-believers where they were, Europe today needs gifted apologists and evangelists who can persuasively communicate that Christianity is true and relevant.

Mit Stefan Gustavsson (Schweden) und Andy Bannister (Schottland)

Stefan Gustavsson ist Theologe und Autor. Er leitet „Apologia – Centre for Christian Apologetics“ in Stockholm. Er ist Mitglied des ELF-Leitungsgremiums. Er war der Generalsekretär der Evangelischen Allianz bei ihrer Gründung und spricht oft an Universitäten und in öffentlichen Debatten über den christlichen Glauben.

Andy Bannister leitet „Solas“ in Schottland. Vorher war er Direktor und leitender Sprecher von „Ravi Zacharias International Ministries“ in Kanada. Andy ist promovierter Islamwissenschaftler und Autor von „An Oral-Formulaic Study of the Qur’an“. Sein neuestes Buch „The Atheist Who Didn’t Exist (or: The Terrible Consequences of Really Bad Arguments)“ ist eine humorvolle Auseinandersetzung mit dem „Neuen Atheismus“.

Wie entstand das Leben? Von Suppen und Pizzas

Datum: 14. Mai 2020

Uhrzeit: 19:30-21:00

Öffentlicher Vortrag | Vortrag

dna-163710_1280-Image by PublicDomainPictures from Pixabay-1

Von Suppen und Pizzas: Fragen zur Entstehung des Lebens

Im Vortrag werden die gängigen Theorien zur Entstehung des Lebens vorgestellt und kritisch hinterfragt. Dabei soll auch die Bedeutung des weltanschaulichen Hintergrunds für die Beantwortung dieser Frage aufgezeigt werden. Nach wie vor gilt der zentrale, von Louis Pasteur geprägte Satz:

„Omne vivum ex vivo“ – „Alles Lebendige kommt aus Lebendigem.“

Die schlüssige Erklärung einer abiotischen Lebensentstehung scheint nicht in Sicht.

HERZLICHE EINLADUNG ZUM VORTRAG mit Ao.Univ.-Prof. Dr.med.vet. Rupert Palme.

Rupert Palme hat Veterinärmedizin studiert und sich für Biochemie habilitiert; er arbeitet an der Veterinärmedizinischen Universität Wien.

Do, 14. Mai 2020, 19.30 Uhr.
Online, Live Stream der MF Wels.

Eintritt frei.

Gott, Leid und das Böse

Startdatum: 27. März 2020 - Enddatum: 28. März 2020

Uhrzeit: 13:00-21:00, 8:30-17:00

Ort: Gerhard-Bronner-Straße 1, 1100 Wien

Bei diesem Seminar beschäftigen wir uns mit verschiedenen Antwortversuchen auf die Frage nach dem Bösen und dem Leid. Dabei unterscheiden wir zwischen persönlichen Schwierigkeiten und Denkproblemen in diesem Bereich auf.

  • grundlegende Theorien über die Entstehung des Bösen und des Leides
  • verschiedene Ansatzpunkte, Gottes Allmacht und Güte mit der Existenz des Leides und des Bösen zu vereinbaren
  • zentrale Bibeltexte zum Thema